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Argon-Plasma-Koagulation von heterotoper Magenschleimhaut des zervikalen Ösophagus führt bei Globuspatienten zu einer anhaltenden Symptomlinderung

M Bajbouj, V Becker, R Golluscio, RM Schmid, A Meining · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08

Dokument
1108492
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
M Bajbouj, V Becker, R Golluscio, RM Schmid, A Meining
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-08-03 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Globussensationen sind definiert als ein mindestens 3 Monate anhaltendes Fremdkörpergefühl im Hals. Die Genese dieses weitverbreiteten Symptoms ist ungeklärt. Wir konnten bereits zeigen, dass bei nachgewiesener heterotoper Magenschleimhaut des zervikalen Ösophagus („Gastric Inlet Patch; GIP“) die Argon-Plasma-Koagulation (APC) eine suffiziente Therapie von Globussensationen darstellt (Bajbouj et al., Gastroenterologoy 2009). Inwieweit dies jedoch einen längerfristigen Therapieeffekt darstellt ist bisher unbekannt. Methodik: Bei 43 Globus-Patienten und histologisch gesicherter GIP wurde in unserer Kli…

Schlagworte

Argon-Plasma-Koagulation Argon Betrug Dysphagie Zeitschrift für Gastroenterologie