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Parenterale Ernährung bei Kurzdarmsyndrom – Besonderheiten bei M. Crohn?

H Schäffler, S Roggenbrod, M Gregor, G Lamprecht · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 08

Dokument
1108512
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
H Schäffler, S Roggenbrod, M Gregor, G Lamprecht
Ausgabe
Heft 08 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-08-03 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Je nach Patientenkollektiv ist ein M. Crohn die häufigste oder die zweithäufigste benigne Ätiologie eines Kurzdarmsyndroms (KDS), welches einer dauerhaften parenteralen Ernährung bedarf. Die häufigsten Komplikationen der parenteralen Ernährung sind Katheter-Septitiden, gefolgt von Thrombosen der zentralen Venen und hepatobiliären Komplikationen. Komplexe Flüssigkeits- und Elektrolytverluste machen oft eine individualisierte parenterale Ernährung notwendig (sogenanntes Compounding). Ziel der Arbeit: Crohn-Patienten sind überwiegend jung, verlieren ihren Darm meist sukzessive und haben ein gestörtes Im…

Schlagworte

Arbeit Zeitschrift für Gastroenterologie