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Mikroembolien als Risikomarker für den Hirninfarkt

W. H. Mess · Klinische Neurophysiologie · 2010 · Heft 04 · S. 258-262

Dokument
1108569
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. H. Mess
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 41
Seiten
258-262
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist möglich mithilfe der transkraniellen Dopplersonografie in der A. cerebri media Mikroembolien nachzuweisen. Sie sind durch eine kurzzeitige Signalintensitätserhöhung (Mikroemboliesignal; „MES”) charakterisiert, die sowohl im FFT Spektrum sichtbar als auch im Audiosignal hörbar ist. Diese zusatzdiagnostische Methode ist sehr robust, für die Übereinstimmung zwischen 2 unabhängigen Untersuchern werden ausgezeichnete Werte erzielt. MES werden in maximal der Hälfte der Patienten mit einer symptomatischen Stenose der A. karotis gesehen. Ihr Nachweis birgt ein deutlich gesteigertes Risiko für eine…

Schlagworte

transkranielle Dopplersonografie Karotisstenose Karotisendarteriektomie Schlaganfallrisiko Emboliedetektion transcranial Doppler sonography carotid artery stenosis carotid endarterectomy risk of stroke embolus detection Population Klinische Neurophysiologie