Kontinuierliche Therapie mit der Apomorphinpumpe
A. Ceballos-Baumann · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft S 01 · S. S17-S26
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kontinuierliche subkutane Infusion mit Apomorphin gehört neben der duodenalen Infusion von L-Dopa via PEG (perkutane enterale Gastrostomie) und der tiefen Hirnstimulation mit intrazerebralen Elektroden zu den 3 ressourcenintensiveren Therapien der Parkinsonkrankheit. Von diesen Therapien ist die Apomorphinpumpe für den Patienten die am schnellsten und einfachsten „ausprobierbare” Therapie, weil sie keinen operativen Eingriff wie den einer PEG oder Hirnoperation erfordert. Die kontinuierliche subkutane Infusion mit Apomorphin kann Off-Zeiten um mehr als 50 % (bis zu 85 %) reduzieren. Außerdem…