CareLit Fachartikel

Frühe Sekundärprävention bei TIA und ischämischem Insult mit Thrombozytenfunktionshemmern

H.-C. Diener, R. Weber, C. Weimar, J. Röther · Aktuelle Neurologie · 2010 · Heft 10 · S. 524-529

Dokument
1108616
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H.-C. Diener, R. Weber, C. Weimar, J. Röther
Ausgabe
Heft 10 / 2010
Jahrgang 37
Seiten
524-529
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit einer transitorisch ischämischen Attacke (TIA) haben ein hohes Risiko einen ischämischen Schlaganfall und Patienten nach einem ischämischen Schlaganfall ein hohes Risiko einen erneuten Insult innerhalb der nächsten 48–72 Stunden nach dem Initialereignis zu erleiden. Dieses Risiko kann in der Akutphase durch Thrombozytenfunktionshemmer reduziert werden. Randomisierte Studien belegen einen Nutzen für Azetylsalizylsäure (ASS), für die Kombination von ASS plus Clopidogrel und für die Kombination von ASS plus retardiertem Dipyridamol. Alle Thrombozytenfunktionshemmer haben ein positives…

Schlagworte

transitorisch ischämische Attacke ischämischer Insult frühe Sekundärprävention transient ischaemic attack ischaemic stroke early secondary prevention Clopidogrel Azetylsalizylsäure Aktuelle Neurologie