CareLit Fachartikel

Propofol-basierte Sedation hat eine geringere Komplikationsrate und höhere Akzeptanz als Midazolam-basierte Regime: Ergebnisse einer großen prospektiven Vorsorge-Koloskopiestudie…

A Adler, A Aminalai, J Aschenbeck, R Drossel, M Mayr, M Mroß, M Scheel, A Schröder, G Stange, M Hofmann, B Wiedenmann, U Gauger, S Roll, T Rösch · Endoskopie heute · 2011 · Heft 03

Dokument
1108898
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Endoskopie heute
Autor:innen
A Adler, A Aminalai, J Aschenbeck, R Drossel, M Mayr, M Mroß, M Scheel, A Schröder, G Stange, M Hofmann, B Wiedenmann, U Gauger, S Roll, T Rösch
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-07 00:00:00
ISSN
0933-811X

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Koloskopie ist ein gut etabliertes Verfahren in der Kolonkarzinom-Vorsorge und stellt unverändert den Goldstandard dar. Meistens wird sie unter Sedation bei Bewusstsein („Conscious Sedation„) durchgeführt und entsprechend dem Schmerz und den Beschwerden des Patienten angepasst. Dieses eröffnet ein zusätzliches Risiko für diese Prozedur. Während Midazolam bereits seit vielen Jahren benutzt wird, hat die Einführung von Propofol spezielle Vorsichtsmaßnahmen zur Folge gehabt, die sich aus der Angst um ein erhöhtes Risiko ergaben. Viele Vorbehalte gegen dessen Anwendung bei der Vorsorge-Koloskopie (V…

Schlagworte

Berlin Conscious Sedation Angst Endoskopie heute