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Operative Therapie der männlichen Belastungsinkontinenz – Von der Schlinge bis zum artifiziellen Sphinkter

J. Nyarangi-Dix, J. Huber, A. Haferkamp, M. Hohenfellner · Aktuelle Urologie · 2011 · Heft 05 · S. 306-310

Dokument
1108921
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
J. Nyarangi-Dix, J. Huber, A. Haferkamp, M. Hohenfellner
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 42
Seiten
306-310
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die häufigste Ursache der männlichen Belastungsinkontinenz ist die operative Therapie des Prostatakarzinoms. 12 Monate postoperativ sind 3–23 % der Patienten bei diesem Eingriff inkontinent. Versagen konservative Therapieansätze, so stehen mehrere operative Behandlungsoptionen zur Verfügung. Das ProACT™-System und männliche Harnröhrenschlingen können primär bei Inkontinenz milder bis mittlerer Ausprägung eingesetzt werden. Hiermit können im mittleren Follow-up, Kontinenzraten von 50–80 % erzielt werden; bei vorbestrahlten Patienten sind die Kontinenzraten jedoch deutlich niedriger. Prospektiv ran…

Schlagworte

Prostatektomie Inkontinenz künstlicher Sphinkter Harnröhrenschlinge prostatectomy incontinence sphincter male sling Kontinenzraten Operative Therapie Männlichen Sphinkter Proact System Erzielt