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Der „schwierige“ Patient: Gibt es ihn und was kennzeichnet ihn? Eine Analyse am Beispiel der Persönlichkeitsstörungen

M Fric, S Artmann, G Laux · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 02

Dokument
1108982
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
M Fric, S Artmann, G Laux
Ausgabe
Heft 02 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-02-15 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Der Begriff „schwieriger Patient“ wurde von Malcolm Pines (1975) geprägt. Ursprünglich wurden darunter Borderline-Patienten verstanden, mittlerweile werden auch Patienten mit anderen Persönlichkeitsstörungen (z.B. narzisstische) einbezogen. Zu den „Schwierigen“ zählen auch die sogenannten „high utilizers“, die durch hohe Behandlungskosten oder erhöhte Inanspruchnahme der (intensiven) medizinischen Leistungen auffallen. Im klinischen Alltag werden vor allem diejenigen Patienten als „schwierig“ wahrgenommen, die „immer wieder kommen“, sich in die Stationsstruktur nicht integrieren können und von den angebotenen Th…

Schlagworte

Borderline Der „schwierige“ Patient Persönlichkeitsstörungen vernetzte Therapieangebote „high utilizers“ Borderline Personality Disorder Betrug Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie