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Die Kombination von trankranieller Parenchymsonografie und ADC Messung ist bei der Diagnose der Parkinson-Syndrome überlegen

I. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1108998
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
I. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Trotz der Diagnosekriterien für die idiopathische Parkinsonerkrankung ist die Unterscheidung von atypischen Parkinsonsyndromen zuweilen schwierig. Die Unterscheidung zwischen atypischem und idiopathischem Parkinson-Syndrom ist wichtig für die Behandlung und Prognose. In den letzten Jahren wurden neue MRT-Techniken entwickelt, die zur Unterscheidung der Erkrankungen beitragen sollen. Zielsetzung: Ziel der vorliegenden Studie war herauszufinden, ob der ADC Wert zur Identifizierung des idiopathischen Parkinson-Syndroms geeignet ist und ob die Transkranielle Parenchymsonografie eine zusätzliche Diagnosesicherheit br…

Schlagworte

Msa-P Msa-C Unterscheidung Vaskulären Läsionen Parenchymsonografie Putamen Hatten Zwischen Idiopathischen Parkinson-Syndroms Klinisch Klinische Neurophysiologie