Die Kombination von trankranieller Parenchymsonografie und ADC Messung ist bei der Diagnose der Parkinson-Syndrome überlegen
I. Reuter, K. Weber, S. Mehnert, M. Kaps · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz der Diagnosekriterien für die idiopathische Parkinsonerkrankung ist die Unterscheidung von atypischen Parkinsonsyndromen zuweilen schwierig. Die Unterscheidung zwischen atypischem und idiopathischem Parkinson-Syndrom ist wichtig für die Behandlung und Prognose. In den letzten Jahren wurden neue MRT-Techniken entwickelt, die zur Unterscheidung der Erkrankungen beitragen sollen. Zielsetzung: Ziel der vorliegenden Studie war herauszufinden, ob der ADC Wert zur Identifizierung des idiopathischen Parkinson-Syndroms geeignet ist und ob die Transkranielle Parenchymsonografie eine zusätzliche Diagnosesicherheit br…