CareLit Fachartikel

Spiegelt sich Gestik in engen funktionellen Verbindungen zwischen Hand- und Spracharealen wider?

R. Sparing, I. Gröning, M.D. Hesse, I.G. Meister · Klinische Neurophysiologie · 2011 · Heft 03

Dokument
1109007
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
R. Sparing, I. Gröning, M.D. Hesse, I.G. Meister
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-10 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Die Entwicklung der Sprache ist eine der wichtigsten Grundlagen der menschlichen Kultur. Mittels transkranieller Magnestimulation (TMS) konnte nachgewiesen werden, dass sich auch die Erregbarkeit des motorischen Handareals (M1-Hand) der sprach-dominanten Hemisphäre während der Durchführung sprachlicher Aufgaben ändert (1,2). Hypothese: Die Höhe dieser individuell bestimmbaren Modulation der motorisch evozierten Potentiale steht in Zusammenhang mit dem Grad, wie häufig und intensiv der Proband Gestik in der alltäglichen Kommunikation einsetzt. Methodik: Bei 40 gesunden Probanden wurde mittels eines st…

Schlagworte

Aphasia Klinische Neurophysiologie