CareLit Fachartikel

Hemizentralarterienverschluss bei Einnahme der „Pille” – Mitteilungen über Komplikationen von Kontrazeptiva

D. Schmidt, A. Kramer-Zucker · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2011 · Heft 08 · S. 729-733

Dokument
1109027
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
D. Schmidt, A. Kramer-Zucker
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 228
Seiten
729-733
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Niedrig dosierte orale Kontrazeptiva können auch heute noch zu ernsten thromboembolischbedingten okulären Ausfällen führen. PATIENTIN: Eine 22-jährige Frau bemerkte eine plötzliche schmerzlose Sehminderung des linken Auges. Sie hatte seit mehreren Monaten Kontrazeptiva eingenommen. Eine Tablette des von ihr eingenommenen Antikonzeptivums enthält Ethinylestradiol 0,03 mg; Chlormadinonacetat 2 mg. ERGEBNIS: Die Patientin konnte wegen des akuten Ausfalls des unteren Gesichtsfelds des linken Auges nur noch mit dem rechten Auge lesen. Es bestand eine vollständige Hemianopsia inferior link…

Schlagworte

retinaler Arterienverschluss Antikonzeptiva inferiore Hemianopsie Thrombin-Antithrombin-Komplex arterielle Rekanalisation retinal arterial occlusion anticontraceptives inferior hemianopia thrombin-antithrombin complex arterial recanalization Arterien Auge Chlormadinonacetat Diabetes Mellitus Blutgerinnung Betrug