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Was ist zu tun mit einem Meckel-Divertikel als Nebenbefund bei der Appendektomie?

S von der Heydt, P Degenhardt, K Rothe · Klinische Pädiatrie · 2011 · Heft 03

Dokument
1109069
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
S von der Heydt, P Degenhardt, K Rothe
Ausgabe
Heft 03 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-03-23 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Die erste Beschreibung eines Meckel Divertikel stammt von Fabricius Hildanus aus dem Jahre 1598. Die inkomplette Obliteration des Ductus omphaloenetericus kommt bei ca 2% der Population vor und wurde nach einer Publikation 1809 nach dem Anatom Johann Meckel benannt. Rund 400 Jahre nach Entdeckung des Meckel Divertikels ist die chirurgische Vorgehensweise bei einem zufällig gefundenen Meckel Divertikel weiter unklar und wird heftig diskutiert. Das therapeutische Management wird von Fall zu Fall entschieden und obliegt der individuellen Überzeugung des Operateurs. Das Alter des Patienten, sein Geschlecht und auch…

Schlagworte

Meckel DIvertikel Appendizitis Appendektomie Population Berlin Anatom Klinische Pädiatrie