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Molekulargenetische Befunde bei der zervikalen Dystonie

C. Kamm · Aktuelle Neurologie · 2011 · Heft 04

Dokument
1109145
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
C. Kamm
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-11 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Sporadische „idiopathische“ fokale Dystonie mit Beginn im Erwachsenenalter ist die dritthäufigste Bewegungsstörung. Hiervon ist die zervikale Dystonie die häufigste Form. Obwohl vermutet wird, dass abnorme neuronale Aktivitäten, wahrscheinlich im Bereich der Basalganglien, den dystonen Symptonen zugrunde liegen, ist die genaue Pathogenese der zervikalen Dystonie weiterhin ungeklärt. Der relativ hohe Anteil von Patienten mit einer positiven Familienanamnese (2%-25%) legt nahe, dass eine genetische Komponente eine wesentliche Rolle in der Ätiologie dieser Erkrankung spielt, allerdings im Gegensatz zu anderen, selt…

Schlagworte

Basalganglien Bevölkerung Aktuelle Neurologie