CareLit Fachartikel

Überprüfung der zeitlichen Stabilität medizinisch nicht erklärter Beschwerden und somatoformer Störungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Diagnosekonzepte

Natalie Steinbrecher, Wolfgang Hiller · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2011 · Heft 08 · S. 356-363

Dokument
1109175
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Natalie Steinbrecher, Wolfgang Hiller
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 61
Seiten
356-363
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel dieser Untersuchung war, die Stabilität medizinisch nicht erklärter Symptome (MUS) und somatoformer Störungen vor dem Hintergrund unterschiedlicher Diagnosekonzepte (SSI4/6, DSM-IV, DSM-V) zu bestimmen und zu vergleichen. In einer 2-Phasen-Follow-up-Studie wurden 620 konsekutive Patienten mit dem PHQ-15 Fragebogen voruntersucht. In der zweiten Phase wurden 308 ausgewählte Personen ausführlich interviewt. 12 Monate später konnten 89,9% der Patienten erneut befragt werden. MUS und somatoforme Störungen wiesen schwache Stabilitätskoeffizienten auf. Für die Complex Somatic Symptom Disorder (DSM-…

Schlagworte

somatoforme Störung Complex Somatic Symptom Disorder Medizinisch nicht erklärte Symptome Stabilität somatoform disorder medically unexplained symptoms stability Dsm-V Somatoformer Störungen Wurden Complex Somatic Symptom Disorder Sollte