Komplementäre Volumenaugmentation beim Facelifting – Reduktion des präparatorischen Traumas durch autologe Fetttransplantation
U von Fritschen · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2011 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das zugrundeliegende Konzept für Straffungsoperationen im Gesichtsbereich hat sich seit der Erstbeschreibung durch Lexer 1906 in drei grundsätzlichen Schritten entwickelt. In einer mehrfach modifizierten, prinzipiell aber Lexer nachempfundenen Technik wurde für über 70 Jahre lediglich der bestehende Hautüberschuss reseziert und die Haut durch Zug geglättet. Die für den erwünschten Effekt erforderliche Hautspannung führte zu den bekannten Stigmata. Verbreiterte Narben, Verlagerung von Tragus und Lobulus sowie dem Risiko allopektischer Areale an den Ankerstellen. Den wesentlichen neuen Impuls brachte Skoog Ende de…