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Hysterotomia vaginalis anterior bei therapierefraktärer Einleitung mit Prostaglandinen bei IUFT in der 21. Schwangerschaftswoche

T Idris, B Csapo, K Tamussino, U Lang · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 06

Dokument
1109272
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T Idris, B Csapo, K Tamussino, U Lang
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-06-06 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Bei einem intrauterinen Fruchttod (IUFT) bzw. medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch im 2. oder 3. Trimenon kommt Misoprostol (Cyprostol) häufig zur Anwendung. Die Effektivität für Prostaglandine zur Weheneinleitung im 2. oder 3. Trimenon liegt bei ca. 80–95% innerhalb von 24 Stunden (1), beziehungsweise bei noch höherer Erfolgsrate nach 48 Stunden (2). Methode: Eine 32-jährige Erstgravida mit unauffälliger Anamnese wurde wegen IUFT in der 20.+5 SSW. vorstellig. Die Einleitung erfolgte mit Misoprostol (Cyprostol 100µg 6-stündlich sublingual) in Kombination mit Mifepriston 200mg (Mifegyne). Nach Ausbleib…

Schlagworte

Schwangerschaftsabbruch Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde