CareLit Fachartikel

Blickdiagnose Budd Chiari – Lebervenenverschluss mit Folgen. Erst die Diagnose und was kommt dann?

E Wittl, W Pennekamp, D Roggenland, P Graziano, L Kübler, V Nicolas · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2011 · Heft 04

Dokument
1109377
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
E Wittl, W Pennekamp, D Roggenland, P Graziano, L Kübler, V Nicolas
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-04-29 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Benannt nach ihren Erstbeschreibern George Budd (1845) und Hans von Chiari (1889) bezeichnet das Budd Chiari-Syndrom eine Lebererkrankung, welche durch einen Verschluss der Lebervenen hervorgerufen wird, v.a. Frauen in der 3.-4. Lebensdekade betrifft und assoziiert sein kann mit Gerinnungsstörungen, myeloproliferativen und weiteren prädisponierenden Erkrankungen. Durch den konsekutiv verhinderten Abfluss des Blutes zum Herzen kommt es zu einem Blutrückstau in der Leber mit Entwicklung einer portalvenösen Hypertension und ohne Therapie zu deren typischen Begleiterscheinungen infolge entstehender Umgehungskreisläu…

Schlagworte

Budd-Chiari-Syndrom Aszites RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…