Unterschiedliche Pathologien bei einer knöchernen lumbalen Foramenstenose beeinflussen das Operationsergebnis nicht
J. Weber, C. Schönfeld · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2011 · Heft 05 · S. 533-540
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Untersuchung ist es, unterschiedliche knöcherne Pathologien bei einer lumbalen Foramenstenose mit dem Operationsergebnis zu korrelieren. Dadurch soll eine optimale Therapiestrategie erarbeitet werden. MATERIAL UND METHODEN: Die prospektive Beobachtungsstudie wurde an 33 Patienten vorgenommen (Durchschnittsalter 63 Jahre). Alle Patienten hatten einen monoradikulären Beinschmerz und wurden über einen dorsalen Mittellinienzugang in mikrochirurgischer Technik operiert (laterale Foraminotomie sowie kaudale Pedikulotomie in ausgewählten Fällen). Bei 13 Patienten (39 %) war berei…