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Unterschiedliche Pathologien bei einer knöchernen lumbalen Foramenstenose beeinflussen das Operationsergebnis nicht

J. Weber, C. Schönfeld · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2011 · Heft 05 · S. 533-540

Dokument
1109399
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
J. Weber, C. Schönfeld
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 149
Seiten
533-540
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Ziel der Untersuchung ist es, unterschiedliche knöcherne Pathologien bei einer lumbalen Foramenstenose mit dem Operationsergebnis zu korrelieren. Dadurch soll eine optimale Therapiestrategie erarbeitet werden. MATERIAL UND METHODEN: Die prospektive Beobachtungsstudie wurde an 33 Patienten vorgenommen (Durchschnittsalter 63 Jahre). Alle Patienten hatten einen monoradikulären Beinschmerz und wurden über einen dorsalen Mittellinienzugang in mikrochirurgischer Technik operiert (laterale Foraminotomie sowie kaudale Pedikulotomie in ausgewählten Fällen). Bei 13 Patienten (39 %) war berei…

Schlagworte

lumbale Foramenstenose knöcherne Pathologien mikrochirurgische Dekompression Outcome lumbar foraminal stenosis bony pathologies microsurgical decompression Beobachtungsstudie Dekompression Technik Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie