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Perinatal Risks in “Late Motherhood” Defined Based On Parity and Preterm Birth Rate – an Analysis of the German Perinatal Survey (20th Communication)

V. Schure, M. Voigt, R. L. Schild, V. Hesse, M. Carstensen, K. T. M. Schneider, S. Straube · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 01 · S. 49-55

Dokument
1109417
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
V. Schure, M. Voigt, R. L. Schild, V. Hesse, M. Carstensen, K. T. M. Schneider, S. Straube
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 72
Seiten
49-55
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielstellung: „Späte Mutterschaft“ ist verbunden mit größeren perinatalen Risiken, der Begriff ist aber nicht genau definiert. Hier wird eine Herangehensweise beschrieben, um zu bestimmen, was „späte“, mit höheren Risiken verbundene Mutterschaft ist, basierend auf Parität und Frühgeborenenrate. Material und Methoden: Aufgrund von Daten der Deutschen Perinatalerhebung der Jahre 1998–2000 wurden Frühgeborenenraten bei Frauen mit keinen, einer oder zwei vorausgegangenen Lebendgeburten analysiert. Gruppen von „späten“ Müttern (mit hohen Frühgeborenenraten) wurden verglichen mit „Kontrollgruppen“ jüng…

Schlagworte

late motherhood parity preterm birth rate perinatal risks German Perinatal Survey späte Mutterschaft Parität Frühgeborenenrate perinatale Risiken Deutsche Perinatalerhebung Apgar Score Geburtshilfe und Frauenheilkunde