CareLit Fachartikel

Anogenital Warts in Childhood – Always a Marker for Sexual Abuse?

S. Bussen, M. Sütterlin, U. Schmidt, D. Bussen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 01 · S. 43-48

Dokument
1109418
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Bussen, M. Sütterlin, U. Schmidt, D. Bussen
Ausgabe
Heft 01 / 2012
Jahrgang 72
Seiten
43-48
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei den humanen Papillomviren (HPV) handelt es sich um weitverbreitete Erreger, die auch im Kindesalter eine Vielzahl von Haut- und Schleimhautinfektionen verursachen können. Infektionen mit unterschiedlichen HPV-Typen können Hautwarzen oder anogenitale Kondylome hervorrufen. Condylomata acuminata bei Kindern können, aber müssen nicht hinweisend für sexuellen Missbrauch sein. Daher bedarf es unter Berücksichtigung anderer Übertragungsmöglichkeiten einer sehr sorgfältigen Überprüfung des Einzelfalls. Die Diagnose anogenitaler Kondylome wird in der Regel durch die klinische Untersuchung gestellt. H…

Schlagworte

condylomata acuminata genital warts HPV infection sexual abuse Feigwarzen HPV-Infektion sexueller Missbrauch Geburtshilfe und Frauenheilkunde