Die minimal invasive Therapie des Upside-Down-Magens
W Thasler, FW Spelsberg, TP Hüttl, KW Jauch, M Kreis, R Lang · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2011 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Anämie, epigastrische Schmerzen und Herzrhythmusstörungen werden vor allem bei älteren Patienten lange symptomatisch behandelt bis meist eine Röntgen-Thorax-Aufnahme die Diagnose „große hiatale, paraösophageale Hernie oder Upside-Down-Magen„ ergibt. Ob eine operative Therapie meist laparoskopische Reposition mit Hiatusplastik und ggf. Fundoplicatio eine dauerhaft erfolgreiche Therapieoption darstellt, ist vielfach umstritten. Ziel unserer Studie ist es, die Sicherheit der Operation und die Lebensqualität der Patienten zu untersuchen. Patienten und Methoden: Von 1992 bis heute wurden im Rahmen einer p…