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Einfluss der iatrogenen Frühgeburt auf die frühkindliche Morbidität

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 04 · S. 133-138

Dokument
1109541
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 215
Seiten
133-138
Erschienen: 2011-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Frühgeburtlichkeit nimmt in westlichen Ländern nicht ab, sondern eher zu. Dies ist vor allem auf eine Zunahme der iatrogenen Frühgeburtlichkeit bei „late preterms“, also zwischen der 34 + 0 und 36 + 6 Schwangerschaftswochen zurückzuführen. „late preterms“ machen 80% der Frühgeborenen aus und weisen nicht nur passagere Anpassungsstörungen, sondern auch schwere Komplikationen und neurologische Entwicklungsstörungen signifikant häufiger als Termingeborene auf. Um die iatrogene Frühgeburtlichkeit zu senken, sollten vor allem bei milder Präeklampsie und intrauteriner Wachstumsrestriktion standardisier…

Schlagworte

Frühgeburt neonatal Morbidität intrauterine Wachstumsrestriktion Präeklampsie preterm delivery neonatal morbidity intrauterine growth restriction preeclampsia Anpassungsstörungen Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie