CareLit Fachartikel

Membranöse Glomerulonephritis: Differenziertere Therapien durch Autoantikörperbestimmung?

R A Stahl, E Hoxha, U Helmchen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2011 · Heft 34/35 · S. 1733-1737

Dokument
1109652
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R A Stahl, E Hoxha, U Helmchen
Ausgabe
Heft 34/35 / 2011
Jahrgang 136
Seiten
1733-1737
Erschienen: 2011-08-26 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die membranöse Glomerulonephritis (MGN) ist die häufigste Ursache eines nephrotischen Syndroms im Erwachsenenalter. Die MGN ist eine Autoimmun-erkrankung, die durch die Bindung von zirkulierenden Autoantikörpern an die glomeruläre Filtrationsbarriere entsteht. Die klinische Symptomatik variiert zwischen geringer Proteinurie und schwerstem nephrotischen Syndrom mit monströsen Flüssigkeitseinlagerungen, nicht beherrschbarer Hyperlipidämie und gesteigerter Infektionsneigung. Bei einem Drittel aller Patienten kommt es unter einer symptomatischen Behandlung zur kompletten oder partiellen Remission der…

Schlagworte

membranöse Glomerulonephritis nephrotisches Syndrom Phospholipase-A2-Rezeptor-Autoantikörper Rituximab membranous glomerulonephritis nephrotic syndrome phospholipase A2 receptor autoantibodies Autoantikörper Diagnostik ACE-Hemmer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift