Bergsteigen auf allen Kontinenten – Teil 3: Medizinische Probleme in großen und extremen Höhen
Ulf Gieseler · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR · 2011 · Heft 04 · S. 172-176
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der dritte und abschließende Beitrag über das Bergsteigen auf allen Kontinenten informiert anhand der Literatur sowie meiner eigenen Erfahrungen an hohen Gipfeln wie dem Aconcagua, 6964 m, in Südamerika oder dem Cho Oyu, 8201 m, in Tibet über die Probleme in großen und extremen Höhen. Höhenerkrankungen lassen sich nicht gänzlich vermeiden. Aber mit einem entsprechenden Wissen und der Beachtung der Gesetzmäßigkeiten der Höhe muss niemand daran sterben. Dieser Beitrag vermittelt einen kurzen Überblick über Pathophysiologie sowie Diagnose und Therapie der wichtigsten Höhenerkrankungen AMS, HAPE und HACE.