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Bergsteigen auf allen Kontinenten – Teil 3: Medizinische Probleme in großen und extremen Höhen

Ulf Gieseler · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR · 2011 · Heft 04 · S. 172-176

Dokument
1109658
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR
Autor:innen
Ulf Gieseler
Ausgabe
Heft 04 / 2011
Jahrgang 18
Seiten
172-176
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1864-4538

Zusammenfassung

Der dritte und abschließende Beitrag über das Bergsteigen auf allen Kontinenten informiert anhand der Literatur sowie meiner eigenen Erfahrungen an hohen Gipfeln wie dem Aconcagua, 6964 m, in Südamerika oder dem Cho Oyu, 8201 m, in Tibet über die Probleme in großen und extremen Höhen. Höhenerkrankungen lassen sich nicht gänzlich vermeiden. Aber mit einem entsprechenden Wissen und der Beachtung der Gesetzmäßigkeiten der Höhe muss niemand daran sterben. Dieser Beitrag vermittelt einen kurzen Überblick über Pathophysiologie sowie Diagnose und Therapie der wichtigsten Höhenerkrankungen AMS, HAPE und HACE.

Schlagworte

AMS HAPE HACE Bergsteigen Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR