CareLit Fachartikel

Spätabbruch von Schwangerschaften bei fetalen Erkrankungen: Führt ein induktives Verfahren der Normgewinnung zu ethischer Klarheit?

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2011 · Heft 06 · S. 230-233

Dokument
1109699
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 06 / 2011
Jahrgang 215
Seiten
230-233
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Der vorliegende Artikel untersucht, ob ein induktives Verfahren der Normengewinnung in der moralisch prekären Frage des Spätabbruchs einer Schwangerschaft bei fetaler Erkrankung ethisch vertretbar ist. Methoden: John Rawls stellt eine Gruppe sog. „kompetenter Moralbeurteiler“, die objektiv, tolerant und einfühlsam sein sollen an den Anfang einer ethischen Normengenerierung. Real existierende Situationen, die von den kompetenten Moralbeurteiler intuitiv und einhellig klar beurteilt werden können, werden als Modellfälle herangezogen, um induktiv die dem Urteil zugrundeliegenden ethisch…

Schlagworte

Spätabbruch Bioethik John Rawls late Interruption of pregnancy bioethics Arbeit Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie