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Tumor-induzierte Thrombophilie: Fluch oder Segen

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2012 · Heft 03 · S. 78-79

Dokument
1109714
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 38
Seiten
78-79
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist bekannt, dass Tumorpatienten ein erhöhtes Thromboserisiko besitzen. Zudem zeigen nahezu alle Mitspieler der plasmatischen und zellulären Gerinnung prometastatische Eigenschaften und fördern somit die Tumorprogression. Nach einem thrombotischen Ereignis verschlechtert sich daher die Prognose eines Tumorpatienten dramatisch, wohingegen eine antikoagulatorische Therapie, z. B. mit einem niedermolekularen Heparin, die Metastasierung verzögert und die Gesamtüberlebenszeit verlängert. In diesem Zusammenhang spielt die Tumor-Endothelzell-Interaktion eine entscheidende Rolle. Aufgrund einer tumor-…

Schlagworte

Tumor Aktuelle Dermatologie