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Der alte Mann und die Sonne: Zur Symbolik gebräunter Haut und blonder Haare im Werk von Ernest Hemingway

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2012 · Heft 04 · S. 134-137

Dokument
1109718
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 38
Seiten
134-137
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein Bild des Malers Michael M. Prechtl zeigt Hautveränderungen an Hemingways Armen, die als Präkanzerosen interpretiert werden können. Auf Fotografien von Hemingway sind diese Veränderungen nicht sichtbar, dagegen Spuren aktinischer Schädigung der Gesichtshaut. Hemingway selbst hat in seinem Roman „Der alte Mann und das Meer“ eine lebhafte Beschreibung chronisch-aktinischer Hautschädigung geliefert. Eine Werkanalyse macht deutlich, dass sich Hemingway zwar der potenziell schädigenden Wirkung des Sonnenlichts bewusst gewesen ist, gleichzeitig jedoch auch dem damals schon geltenden Schönheitsideal…

Schlagworte

Hemingway Zusammenfassung Malers Michael Prechtl Zeigt Hautveränderungen Hemingways Armen Präkanzerosen Interpretiert Fotografien Aktuelle Dermatologie