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Besser als medikamentöse Rhythmuskontrolle? – Interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns

Helge Simon, Anil Martin Sinha, Karin Simon Demel, Alexander Wystrach, Christian Mahnkopf, Guido Ritscher, Ernst Vester, Johannes Brachmann · Der Klinikarzt · 2011 · Heft S 01 S 01 · S. 39-44

Dokument
1109736
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Helge Simon, Anil Martin Sinha, Karin Simon Demel, Alexander Wystrach, Christian Mahnkopf, Guido Ritscher, Ernst Vester, Johannes Brachmann
Ausgabe
Heft S 01 S 01 / 2011
Jahrgang 40
Seiten
39-44
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die interventionelle Therapie des Vorhofflimmerns kann je nach Modalität bei der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Verbesserung der Symptomatik erreichen. Dabei konkurrieren verschiedene Verfahren. Bei paroxysmalem VHF genügt oft die Pulmonalvenenisolation, bei permanentem VHF kommen meist komplexere Ablationsverfahren zur Anwendung und die Therapieerfolge sind bis dato weniger eindrücklich. Grenzen der Ablationstherapie sind schwer vernarbte Vorhöfe, da sich das Mapping aufgrund der fehlenden Signale erschwert und das Substrat für das Vorhofflimmern nicht mehr nur die Pulmonalvenen umfasst. Das ”Ablate and…

Schlagworte

Atrial fibrillation Imaging Ablation Verbesserung Verfahren Pulmonalvenenisolation Interventionelle Therapie Vorhofflimmerns Modalität Überwiegenden Mehrzahl Fälle Symptomatik Erreichen Der Klinikarzt