CareLit Fachartikel

Therapie des shuntassozierten Stealsyndroms I – Distales und proximales Shuntvenenbanding

Gerhard Krönung · Dialyse aktuell · 2011 · Heft 08 · S. 460-463

Dokument
1109744
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Gerhard Krönung
Ausgabe
Heft 08 / 2011
Jahrgang 15
Seiten
460-463
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

Beim shuntassoziierten Stealsyndrom (SASS) des High-flow-Shunts ist das geschlossene, exakt durchmesserjustierte und intraoperativ flusskontrollierte distale oder proximale Shuntvenenbanding eine wenig aufwendige, einfache und effektive Therapieoption. Sie verbaut keine weiteren Maßnahmen und auch bei einer später notwendigen Revision führt sie regelhaft nicht zu einem Verlust von Shuntvenenlänge.

Schlagworte

hemodialysis arteriovenous shunt steal syndrome distal/proximal banding Shuntvenenbanding Shuntassoziierten Stealsyndrom High-Flow-Shunts Geschlossene Exakt Durchmesserjustierte Intraoperativ Flusskontrollierte Distale Proximale Wenig