CareLit Fachartikel

Verwendung eines ultradünnen Fetoskopes für die Laser-Koagulation plazentarer Anastomosen bei feto-fetalem Transfusionssyndrom verbessert signifikant das neonatale Outcome

M Tchirikov, A Falkert, G Huber, M Entezami · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2011 · Heft 11

Dokument
1109745
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Tchirikov, A Falkert, G Huber, M Entezami
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Seiten
–
Erschienen: 2011-11-04 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Objekt: Verbesserung des neonatalen Outcomes durch Nutzen eines ultradünnen Fetoskops zur Laser-Koagulation beim feto-fetalen Transfusionssyndrom. Methode: Verglichen wurden 80 Fälle mit feto-fetalem Transfusionssyndrom vor der 26. SSW in einer retrospektiven Kohortenstudie. Gruppe 1 (n=27) erhielt eine Laser-Koagulation mit einer 1/1,2mm flexiblen Optik. Die Schaftfläche betrug 2,65/3,34mm2. Gruppe 2 (n=53) erhielt eine Laser-Koagulation mit der klassischen starren 2mm Optik. Hier betrug die Schaftfläche 6,63/11,27mm2, je nach Durchmesser des verwendeten Schaftes. Ergebnisse: Die Überlebensraten für mindestens…

Schlagworte

Betrug Amnionmembran Geburtshilfe und Frauenheilkunde