CareLit Fachartikel
HNO-Notfälle – Nasenbluten stoppen
Waldemar Torka · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 05 · S. 316-319
Dokument
1109815
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das Nasenbluten ist ein häufiger HNO-Notfall. Zu 80 % liegt die Blutungsquelle im Locus Kiesselbachi am Nasenseptum. Eine Kühlung im Nacken und Kompression der Nasenflügel kann oft schon die Blutung stillen. Sollten Tamponaden vonnöten sein, sollten diese immer beidseits gelegt, nach außen gesichert und maximal 4 Tage belassen werden. Eine antibiotische Abdeckung des Patienten ist obligat. Bei starker Blutung ist ein gutes Notfallmanagement wichtig, ebenso die zeitnahe Konsultation des HNO-Arztes.
Schlagworte
Epistaxis
Nasenbluten
Tamponade
HNO-Arzt
Notfallmanagement
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung