CareLit Fachartikel

HNO-Notfälle – Nasenbluten stoppen

Waldemar Torka · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2011 · Heft 05 · S. 316-319

Dokument
1109815
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Waldemar Torka
Ausgabe
Heft 05 / 2011
Jahrgang 1
Seiten
316-319
Erschienen: 2011-11-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Nasenbluten ist ein häufiger HNO-Notfall. Zu 80 % liegt die Blutungsquelle im Locus Kiesselbachi am Nasenseptum. Eine Kühlung im Nacken und Kompression der Nasenflügel kann oft schon die Blutung stillen. Sollten Tamponaden vonnöten sein, sollten diese immer beidseits gelegt, nach außen gesichert und maximal 4 Tage belassen werden. Eine antibiotische Abdeckung des Patienten ist obligat. Bei starker Blutung ist ein gutes Notfallmanagement wichtig, ebenso die zeitnahe Konsultation des HNO-Arztes.

Schlagworte

Epistaxis Nasenbluten Tamponade HNO-Arzt Notfallmanagement Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung