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Mitralvitien – Update der chirurgischen Therapie

M. Czesla, T. Weimar, M. Liebrich, U. Walle, N. Doll · Aktuelle Kardiologie · 2012 · Heft 02 · S. 144-148

Dokument
1109897
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Kardiologie
Autor:innen
M. Czesla, T. Weimar, M. Liebrich, U. Walle, N. Doll
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
144-148
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5203

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Mitralvitien in der heutigen Praxis handelt es sich in der Mehrzahl der Fälle um Klappeninsuffizienzen. Daraus ergibt sich ein hohes Potenzial an klappenerhaltenden Eingriffen. Der Anteil ist in den letzten 15 Jahren fast um das Dreifache gestiegen. Erfahrene herzchirurgische Zentren weisen einen Rekonstruktionsanteil bei der isolierten Mitralchirurgie von über 85 % bei geringen Komplikationsraten auf. Der minimalinvasive Zugang setzt sich immer mehr durch. Das Konzept einer gewebeerhaltenden Operationstechnik mittels künstlicher Sehnenfäden (PTFE) hat sich in erheblichem Maße durchgesetzt. I…

Schlagworte

Mitralklappeninsuffizienz minimalinvasive Chirurgie Annuloplastiering mitral insufficiency minimally invasive surgery annuloplasty ring Mitralvitien Zusammenfassung Heutigen Praxis Handelt Mehrzahl Fälle Klappeninsuffizienzen Daraus Ergibt