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Homöopathische Verwandtschaftsbeziehungen am Beispiel von zwei Fällen aus der Gruppe der Hamamelidae

N.N. · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 2012 · Heft 03 · S. 24-31

Dokument
1109908
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 257
Seiten
24-31
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Vertreter einer Pflanzenfamilie teilen bestimmte botanische Merkmale. Diese Gemeinsamkeiten spiegeln sich in der homöopathischen Verschreibungspraxis – im Rahmen der Sankaran-Methode – anhand der gemeinsamen Vitalempfindung. Diese ist neben den repertorisierbaren Symptomen ein weiteres Werkzeug zur Mittelfindung. Innerhalb einer Pflanzenfamilie erfolgt die Unterscheidung der einzelnen Vertreter mittels der Zuordnung zu Sankarans Miasmen. Anhand von 2 Kasuistiken (Familie Hamamelidae) wird die Bedeutung der Vitalempfindung für die Wahl des homöopathischen Mittels dargestellt.

Schlagworte

Vitalempfindung Sensation-Methode Miasma Energieebenen Hamamelidae Vital sensation sensation method miasm energy levels Vertreter Pflanzenfamilie Homöopathischen Anhand Mittels Zusammenfassung Teilen