CareLit Fachartikel

Zur Pathogenese der Narkolepsie: Vom HLA-Typus als Risikoprofil zum Hypocretinmangel als Ursache

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2012 · Heft 11 · S. 627-634

Dokument
1109945
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 80
Seiten
627-634
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Narkolepsie ist eine seltene, chronische Schlafkrankheit, die durch eine exzessive Tagesschläfrigkeit charakterisiert ist. Häufig assoziiert sind Kataplexie, Schlaflähmungen sowie hypnagoge oder hypnopompe Halluzinationen. Während der letzten 15 Jahre wurden deutliche Fortschritte beim Verständnis der Pathogenese dieser Erkrankung erreicht. Die wichtigste Erkenntnis hierbei war die Entdeckung der Neuropeptide Hypocretin-1 und -2 (Orexin A und B) im Jahre 1998. Hypocretin-Fasern und deren Rezeptoren sind weit verzweigt im gesamten ZNS vorhanden und spielen eine entscheidende Rolle in der Regul…

Schlagworte

Narkolepsie Hypocretin HLA-System narcolepsy HLA system Assoziiert Jahre Erkrankung Neuropeptide Entscheidende Schlaf-Wach-Rhythmus Pathogenese Ursache Zusammenfassung Seltene Chronische