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Die Rolle des hochauflösenden Ultraschalls bei der Diagnostik von traumatischen Läsionen peripherer Nerven, eine retrospektive Studie

T Schelle, J Böhm · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1109988
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
T Schelle, J Böhm
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Einleitung: Traumatische Nervenläsionen sind häufig. Neben der Einteilung von Sunderland (Grad I-V) hat sich die Elektrophysiologie wegen ihrer hohen Sensitivität als diagnostischer Standard hier etabliert [1]. Ziele und Methoden: Retrospektiv wurde an 58 Fällen seit 2009 ergänzend zur Elektrodiagnostik und teilweise auch zum intraoperativen Befund geprüft, welche zusätzlichen Informationen durch den hochauflösenden Ultraschall (HRUS) gewonnen werden konnten. Ergebnisse: Minor lesions (Grad I–III) zeigen in der Akutphase entweder keine Auffälligkeiten (Grad I), mitunter jedoch eine segmentale Schwellung einzelne…

Schlagworte

Diagnostik Klinische Neurophysiologie