CareLit Fachartikel

Man-in-the-barrel-Syndrom durch Neuroborreliose

M Knosalla, CA Haensch, N Brune, H Ekamp, S Isenmann · Klinische Neurophysiologie · 2012 · Heft 03

Dokument
1110002
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Knosalla, CA Haensch, N Brune, H Ekamp, S Isenmann
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-03-05 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Das Man-in-the-barrel-Syndrom beschreibt eine proximal betonte Diparese der oberen Extremität infolge bilateraler Grenzzoneninfarkte zwischen A. cerebri media und anterior. Begünstigend sind Stenosen der A. carotis und Blutdruckabfälle. Auch sind bilaterale Ponsinfarkte, zentrale pontine Myelinolyse, Verletzungen, Infarkte, Tumoren sowie Entzündungen des cervicalen Myelons, bilaterale Metastasen des motorischen Kortex und Motoneuronerkrankungen beschrieben. In diesem Fall berichten wir von einer 71-jährigen Patientin mit seit 3 Wochen bestehender Schwäche beider Arme ohne Störung der Oberflächensensibilität. Kli…

Schlagworte

Bilaterale Zeigte Waren Rechts Proximal Oberen Extremität Cervicalen Ulnaris Man-In-The-Barrel-Syndrom Neuroborreliose Beschreibt Klinische Neurophysiologie