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Eignet sich das Modell der Extrapolation von Atmungs- und Kreislaufparametern zur Unterstützung von gemessenen Ruhewerten bei ergometrischen Belastungstests?

EM Marek, A Bode-Becker, J Volke, K Mückenhoff, W Marek · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1110034
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
EM Marek, A Bode-Becker, J Volke, K Mückenhoff, W Marek
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Einleitung: In einem mittleren Leistungsbereich (ca. 2,0 Watt/kg) wird bei ergospirometrischen Untersuchungen ein linearer Zusammenhang zwischen physiologischen Messgrößen gemessen. Oft werden aber die Ruhemesswerte durch Nervosität der Probanden und der unbekannten Umgebung beeinflusst. Daher ist zu untersuchen, ob eine Abschätzung von Ruhewerten über eine Extrapolation aus dem aeroben Belastungsbereich zulässig und plausibel ist. Methodik 103 Probanden (50m, 53w) (27±3 Jahre) wurden halbliegend auf dem Fahrradergometer mit einer Ruhemessung, Leertreten, Belastungen über 5 Minuten mit 30, 60, 90 und 120 Watt (m…

Schlagworte

Blutdruck Arbeit Pneumologie