Gesteigerte Sympathikusaktivität in COPD ist assoziiert mit erhöhter Morbidität und Mortalität
H Haarmann, S Klarner, T Raupach, S Andreas · Pneumologie · 2012 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) weist systemische Komponenten auf. U.a. belegen mikroneurografische Untersuchungen eine gesteigerte Sympathikusaktivierung, welche möglicherweise zur Schwere und Progression der Erkrankung beiträgt. Ziel dieser Studie war es, im Rahmen einer Nachbeobachtung zu untersuchen, inwiefern eine gesteigerte Sympathikusaktivität mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität von COPD-Patienten einhergeht. Methoden: In der Vergangenheit wurden in zwei Studien an der Universitätsmedizin Göttingen mikroneurografische Untersuchungen an COPD-Patienten (n=20) durchgeführt…