CareLit Fachartikel

Gesteigerte Sympathikusaktivität in COPD ist assoziiert mit erhöhter Morbidität und Mortalität

H Haarmann, S Klarner, T Raupach, S Andreas · Pneumologie · 2012 · Heft 02

Dokument
1110046
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
H Haarmann, S Klarner, T Raupach, S Andreas
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-02-23 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Ziele: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) weist systemische Komponenten auf. U.a. belegen mikroneurografische Untersuchungen eine gesteigerte Sympathikusaktivierung, welche möglicherweise zur Schwere und Progression der Erkrankung beiträgt. Ziel dieser Studie war es, im Rahmen einer Nachbeobachtung zu untersuchen, inwiefern eine gesteigerte Sympathikusaktivität mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität von COPD-Patienten einhergeht. Methoden: In der Vergangenheit wurden in zwei Studien an der Universitätsmedizin Göttingen mikroneurografische Untersuchungen an COPD-Patienten (n=20) durchgeführt…

Schlagworte

Gesteigerte Copd-Patienten Wurden Studien Morbidität Mortalität Mikroneurografische Untersuchungen Erhöhten Ergebnisse Hatten Erhöhte Pneumologie