Bedeutung des Bronchialkarzinoms als Komorbidität der idiopathischen Lungenfibrose (IPF)
A Warth, A Keinert, H Wenz, S Ehlers-Tenenbaum, P Schirmacher, H Hoffmann, PA Schnabel, FJF Herth, M Kreuter · Pneumologie · 2012 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die idiopathische Lungenfibrose (IPF) ist mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung eines Bronchialkarzinoms assoziiert. Ursachen hierfür könnten eine gemeinsame genetische Disposition, der gemeinsame Risikofaktor Rauchen sowie auch ein Zusammenhang mit einer immunsuppressiven Therapie bei IPF sein. Eine chirurgische Resektion des Tumors ist bei ausreichender Lungenfunktion potentiell möglich und zu diskutieren. Patienten und Methode: Aus 773 Patienten mit einer Lungenfibrose, die im Zeitraum von 1/2004 bis 12/2007 behandelt wurden, wurden Patienten mit einer gemäß ATS Kriterien diagnostizierten…