Entzündliche Erkrankungen und Osteoporose – Potenzial der RANKL-Hemmung am Beispiel der Rheumatoiden Arthritis
N.N. · Aktuelle Rheumatologie · 2012 · Heft 04 · S. 243-247
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Rheumatoide Arthritis ist initial durch eine gelenknahe Osteoporose, im weiteren Verlauf durch eine zunehmende Gelenkdestruktion, aber auch durch eine der chronischen Entzündung geschuldete systemische Osteoporose charakterisiert. Beide Manifestationen werden wesentlich durch eine sowohl periartikulär als auch systemisch gesteigerte Osteoklastenaktivität verursacht. Verantwortlich hierfür ist eine relativ erhöhte Expression/Synthese von RANKL. Mit Denosumab, einem humanen RANKL-Antikörper, kann sowohl die knöcherne Gelenkdestruktion als auch die systemische Osteoporose aufgehalten werden. Den…