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Immunrekonstitutions- und Inflammationssyndrom bei Kryptokokkose – eine Seltenheit?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 16 · S. 834-837

Dokument
1110082
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
834-837
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anamnese und klinischer Befund: Ein 38-jähriger Patient stellte sich mit progredienten Cephalgien, Photophobie, ausgeprägtem Durstgefühl und Übelkeit/Erbrechen bei unbehandelter HIV-1-Infektion vor. Untersuchungen: In der körperlichen Untersuchung fielen neben einem reduzierten Allgemeinzustand fokal neurologische Ausfälle auf. Laborchemisch zeigte sich eine Lymphopenie. Darüber hinaus konnten Kryptokokken im Liquor, eine positive Kultur und Antigentiter im Liquor/Serum nachgewiesen werden. Diagnose, Therapie und Verlauf: Es wurde die Diagnose einer Kryptokokkenmeningitis gestellt. Nach Beginn de…

Schlagworte

Kryptokokkenmeningitis HIV-Infektion Immunrekonstitutions- und Inflammationssyndrom cryptococcal meningitis HIV infection immune reconstitution inflammatory syndrome Diagnostik Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift