Zusammenhang eines Myeloperoxidase (MPO) Genpolymorphismus und der Entstehung einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie
C Natter, S Polterauer, E Schuster, D Cacsire Castillo-Tong, R Zeillinger, L Hefler, C Grimm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Myeloperoxidase wird in neutrophilen Granulozyten, Monozyten und diversen Gewebsmakrophagen exprimiert. Das Myelperoxidase-System spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Infektionen und der Zerstörung von malignen Zellen. Allerdings kann das MPO System auch zu DNA-Schädigung führen und Karzinogenese stimulieren. Genpolymorphismen im Myeloperoxidase Gen wurden mit einer höheren MPO-Expression und einem gesteigerten Karzinomrisiko assoziiert. Ziel der Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem wichtigsten MPO Genpolymorphismus und dem Risiko einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie (…