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Zusammenhang eines Myeloperoxidase (MPO) Genpolymorphismus und der Entstehung einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie

C Natter, S Polterauer, E Schuster, D Cacsire Castillo-Tong, R Zeillinger, L Hefler, C Grimm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 04

Dokument
1110188
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Natter, S Polterauer, E Schuster, D Cacsire Castillo-Tong, R Zeillinger, L Hefler, C Grimm
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Myeloperoxidase wird in neutrophilen Granulozyten, Monozyten und diversen Gewebsmakrophagen exprimiert. Das Myelperoxidase-System spielt eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Infektionen und der Zerstörung von malignen Zellen. Allerdings kann das MPO System auch zu DNA-Schädigung führen und Karzinogenese stimulieren. Genpolymorphismen im Myeloperoxidase Gen wurden mit einer höheren MPO-Expression und einem gesteigerten Karzinomrisiko assoziiert. Ziel der Studie war es, den Zusammenhang zwischen dem wichtigsten MPO Genpolymorphismus und dem Risiko einer zervikalen intraepithelialen Neoplasie (…

Schlagworte

Patientinnen Zwischen Risiko Zusammenhang Myeloperoxidase Genpolymorphismus Neoplasie Wurden Höheren Einem Assoziiert Studie Geburtshilfe und Frauenheilkunde