CareLit Fachartikel

Warum Radiologen interventionelle Gefäßmedizin betreiben sollen

HJ Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
1110255
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
HJ Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Die endovaskuläre Therapie gefäßobliterierender und gefäßdilatierender Erkrankungen sollte durch einen Radiologen erfolgen, weil dieser aufgrund seiner Weiterbildung nicht nur die nötige Expertise in der Diagnostik von Gefäßerkrankungen gesammelt hat, sondern weil er im Rahmen der Weiterbildung auch die verschiedenen therapeutischen Verfahren der endovaskulären Rekanalisation erlernt hat. Hinsichtlich der bildgebenden Diagnostik, die vor jede Therapie geschaltet ist, verfügt der Radiologe nicht nur über Expertise im Ultraschall, der computertomographischen Angiographie (CTA), der Magnetresonanzangiographie (MRA)…

Schlagworte

Diagnostik Angiographie Atherektomie Berlin Technik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…