Evaluation des Nutzens einer intravenösen CT-Kontrastmittelgabe bei PET/CT-Untersuchungen zur Differenzialdiagnose zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung
C Brendle, C Schraml, T Kratt, M Reimold, P Aschoff, C Pfannenberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Die Ursachen von zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung in PET/CT-Untersuchungen reichen von physiologischer Anreicherung bis zu Malignomen. Ziel der Studie war zu prüfen, ob durch eine intravenöse CT-Kontrastmittel-Gabe eine genauere Differenzierung dieser Läsionen möglich ist. Methode: Von insgesamt 5045 Patienten mit 18F-FDG-PET/CT wurden retrospektiv 60 Patienten mit zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung ausgewertet, welche alle ein multiphasisches CT-Protokoll mit Kontrastmittel-CT (KM-CT) und zusätzlich low-dose CT (ld-CT) zur Schwächungskorrektur erhalten hatten. Die CT-Charakteristi…