CareLit Fachartikel

Evaluation des Nutzens einer intravenösen CT-Kontrastmittelgabe bei PET/CT-Untersuchungen zur Differenzialdiagnose zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung

C Brendle, C Schraml, T Kratt, M Reimold, P Aschoff, C Pfannenberg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
1110339
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Brendle, C Schraml, T Kratt, M Reimold, P Aschoff, C Pfannenberg
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die Ursachen von zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung in PET/CT-Untersuchungen reichen von physiologischer Anreicherung bis zu Malignomen. Ziel der Studie war zu prüfen, ob durch eine intravenöse CT-Kontrastmittel-Gabe eine genauere Differenzierung dieser Läsionen möglich ist. Methode: Von insgesamt 5045 Patienten mit 18F-FDG-PET/CT wurden retrospektiv 60 Patienten mit zufälliger gastrointestinaler FDG-Speicherung ausgewertet, welche alle ein multiphasisches CT-Protokoll mit Kontrastmittel-CT (KM-CT) und zusätzlich low-dose CT (ld-CT) zur Schwächungskorrektur erhalten hatten. Die CT-Charakteristi…

Schlagworte

Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…