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Seltene Ursache einer Shuntdysfunktion: die Leberpseudozyste

M Seifert, S Greschus, M Möhlenbruch, W von Tempelhoff, H Urbach, F Körber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2012 · Heft 04

Dokument
1110342
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Seifert, S Greschus, M Möhlenbruch, W von Tempelhoff, H Urbach, F Körber
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-04-25 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ventrikuloperitoneale Shunts werden seit 1956 erfolgreich zur Behandlung einer Liquorabflusstörung eingesetzt. Häufige Komplikationen sind eine Shuntinsuffizienz, eine Shuntinfektion sowie eine Überdrainge. Eher seltene Komplikationen sind Krampfanfälle, Inguinalhernien, Peritonitis, Volvulus und Fehlpositionierung der abdominiellen Shuntspitze (z.B. Scrotum). Die Entwicklung abdomineller Zysten bzw. Pseudozysten stellt ebenfalls eine mögliche Komplikation dar. Die Entwicklung einer Leberpseudozyste als Komplikation wurde in Einzelfällen beschrieben und gilt allgemein als sehr selten. Wir berichten über 5 Patien…

Schlagworte

Ärzte RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…