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Todesfeststellung und Leichenschau – Keine Angst vor der Leichenschau!

Carolin Edler, Melanie Hohner, Katja Müller, Ann Sophie Schröder · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2012 · Heft 02 · S. 100-105

Dokument
1110347
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Carolin Edler, Melanie Hohner, Katja Müller, Ann Sophie Schröder
Ausgabe
Heft 02 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
100-105
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Leichenschau ist die letzte ärztliche Tätigkeit am Patienten. Mit ihr erfolgt eine Einschätzung, ob die Umstände eines Todesfalles weiter untersucht werden sollten oder nicht. Primäre Aufgabe des leichenschauenden Arztes ist die Feststellung des Todes. Dazu kommen Angaben zur Todeszeit, der Todesursache und der Todesart auf der Todesbescheinigung. Bei Anhaltspunkten für einen nicht natürlichen oder ungeklärten Tod ist die Polizei zu rufen. Ein standardisiertes Vorgehen hilft bei der Leichenschau.

Schlagworte

Leichenschau Todesbescheinigung Todesart Todesursache Angst Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung