CareLit Fachartikel

Niedrige Prävalenz von Fernmetastasen stellt den Nutzen des apparativen Stagings beim primären Mammakarzinom im Stadium I und IIA in Frage

T Park-Simon, N Rios, N Adaskina, C Frömke, F Papendorf, A Zapf, P Hillemanns · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2012 · Heft 06

Dokument
1110418
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
T Park-Simon, N Rios, N Adaskina, C Frömke, F Papendorf, A Zapf, P Hillemanns
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-06-05 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Die Empfehlungen für ein Staging zur Abklärung einer Fernmetastasierung beim primären Mammakarzinom variieren unter den Fachgesellschaften erheblich. Nach den S3-Leitlinien der DKG ist ein apparatives Staging bei pT1pN0-Tumoren i.d.R. nicht indiziert. Nach ASCO, ESMO, NCCN wird ein Staging erst bei pT3pN1-Tumoren empfohlen. In unserer Studie wurde die Prävalenz der Fernmetastasen in Abhängigkeit vom pathologischen Stadium ermittelt. 3577 Patientinnnen mit primären Mammakarzinom wurden von 1992–2009 im KRH Klinikum Oststadt/MHH erfasst. Es wurde die Prävalenz, definiert als die Anzahl der Patientinnen mit Fernmet…

Schlagworte

Mammakarzinom Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie