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Gendermedizin – Modewort oder Notwendigkeit? – Die Rolle des Geschlechts in der Medizin

Andrea Kindler-Röhrborn, Bettina Pfleiderer · XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin · 2012 · Heft 03 · S. 146-152

Dokument
1110545
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin
Autor:innen
Andrea Kindler-Röhrborn, Bettina Pfleiderer
Ausgabe
Heft 03 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
146-152
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
2193-584X

Zusammenfassung

Frauen und Männer unterscheiden sich in vielem: Anatomie und Physiologie, Krankheitssymptomen und Nebenwirkungen von Medikamenten. Um dem gerecht zu werden, versucht die Gendermedizin die geschlechtsspezifischen Einflussfaktoren bei Diagnose und Therapie zu berücksichtigen. Dabei ist sie weniger eine eigene Fachdisziplin als eine gendersensible Sichtweise, die den meisten Fachgebieten eine neue Dimension eröffnet.

Schlagworte

Anatomie XX Die Zeitschrift für Frauen in der Medizin