CareLit Fachartikel

Nutzung des medizinischen Fortschritts zum Wohle des Patienten – Heilauftrag oder Patientenverfügung?

Brigitte Schorz · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 05 · S. 248-253

Dokument
1110559
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Brigitte Schorz
Ausgabe
Heft 05 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
248-253
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Durch den medizinischen Fortschritt ist es möglich geworden, die Lebensqualität von Schwerstkranken zu verbessern und auch deren Lebensdauer deutlich zu verlängern. Durch das Patientenverfügungsgesetz soll gesichert werden, dass der Wille das Patienten berücksichtigt wird. Durch eine solche Verfügung wird der Patient aber auf den in der Vergangenheit geäußerten Willen fixiert, während sich Lebens- und Behandlungssituation ändern. Wie der Umgang mit dem Patientenverfügungsgesetz im Alltag erfolgen kann, wird im Folgenden erläutert.

Schlagworte

Living will severely illness implementation of the living will law in daily routine Patientenverfügungsgesetz Medizinischen Fortschritt Möglich Geworden Lebensqualität Schwerstkranken Verbessern Deren Lebensdauer Deutlich Verlängern Der Klinikarzt