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Expression von Glycodelin in Ovarialkarzinomen ist ein unabhäniger prognostischer Faktor für verkürztes Überleben

S Heublein, C Scholz, M Lenhard, K Friese, D Mayr, U Jeschke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2012 · Heft 07

Dokument
1110565
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S Heublein, C Scholz, M Lenhard, K Friese, D Mayr, U Jeschke
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Ovarialkarzinome produzieren immunsuppressive Faktoren, wodurch sie für das körpereigene Immunsystem nur schwer angreifbar sind und sich somit extensiv ausbreiten können. Einer dieser Immuntoleranz vermittelnden Faktoren scheint Glycodelin, ein Glykoprotein aus der Familie der Lipocaline, zu sein. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob die Glycodelinexpression in Ovarialkarzinomen von prognostischer Bedeutung ist. Des Weiteren wurde analysiert, inwiefern sich Glycodelin als Serummarker zur Differenezierung von Ovarialneoplasien (maligne vs. benigne) eignet. Patientinnen und Methodik: Die Gl…

Schlagworte

Patientinnen Glycodelin Überleben Glycodelinexpression Signifikant Prognostischer Faktoren Wodurch Körpereigene Studie Wurde Maligne Geburtshilfe und Frauenheilkunde